Apfel-Blaubeer-kuchen

Apfel-Blaubeer-Kuchen

[:de]So, nun habe ich die Ehre und darf meinen ersten Beitrag mit euch teilen. Ich habe mich entschieden, einen Apfelkuchen mit Blaubeeren zu machen und da wir gerade eh sehr viele Äpfel zuhause hatten, bot sich das natürlich an.  Außerdem finde ich, dass Äpfel und Zimt eine sehr leckere Kombination sind und naja, manchmal hat man halt Heißhunger auf etwas und dann muss es eben so schnell es geht her 😛

Lars macht ja viel zum Thema Kochen und ich bin ab jetzt fürs Backen zuständig, also eigentlich bin ich das schon lange, ich habe nur noch nichts gepostet 😛 Ich backe super gerne und wenn Lars kocht, ergänzt sich das super.  Ich freue mich, jetzt öfter mal etwas gebackenes oder zumindest Nachtisch zu machen und zu posten 🙂

Also auf gehts mit dem ersten Kuchen und zwar einem Apfel-Blaubeer-Kuchen

Zutaten:

Für den Teig:

  • 500 g Mehl,
  • 100 g (Puder-) Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 250 g Butter (oder Margarine, ich persönlich bevorzuge Butter)
  • 2 Eier und einen Schuss Milch

Für die Füllung: 

  • 4-5 EL Zucker
  • 2-3 EL Wasser
  • ca 6 Äpfel nach Geschmack (ich habe Boskop genommen)
  • eine Handvoll Blaubeeren
  • ein paar Nelken und Zimt zum würzen

 

Ursprünglich waren es zwei verschiedene Rezepte aus Jamie Oliver Büchern (Jamie’s Great Britain und Jamie’s Amerika), das Endergebnis hat allerdings doch nicht mehr viel mit den beiden Varianten zu tun.
Zuerst habe ich den Teig vorbereitet, das heißt, die Eier mit der Butter vermischt und dann Mehl, Zucker, Salz und Milch dazu. Der Teig war relativ zähflüssig, so dass ich die Äpfel drauflegen konnte und sie nicht eingesackt sind. Den Backofen habe ich auf ungefähr 180°C und Umluft gestellt.

Für die Füllung sollte der Zucker mit dem Wasser in einer großen Pfanne erhitzt werden, sodass ein Karamell entsteht. Währenddessen die Äpfel schälen, achteln und von den Kernen befreien. Falls man hier TK Blaubeeren benutzt (habe ich auch gemacht) sollte man diese ein paar Minuten draußen antauen lassen und die Flüssigkeit wegkippen, da das Karamell sonst für meinen Geschmack zu flüssig wird. Das Karamell wird erst hart, später aber wieder weich, also keine Sorge, falls es erstmal etwas ungewöhnlich aussieht. Sobald die Zuckermischung leicht braun wird, rühren und vorsichtig die Äpfel und Blaubeeren dazugeben (Wirklich vorsichtig sein an der Stelle, denn Verbrennungen durch Karamell sind nicht so schön, ja, ich war zu unvorsichtig :D). Dazu auch den Zimt (Ich habe hier eine Stange benutzt, gemahlener geht aber auch) und die Nelken geben und ein wenig rühren, damit nichts verklumpt.

Währenddessen kann man die Form fetten. Ich gebe auch immer noch etwas Zucker mit in die Form, ob es nötig ist oder nicht, kann ich nicht sagen, aber einen Nachteil hatte ich dadurch noch nie :-P.  Dann habe ich einen Großteil des Teiges schon in die Form geben, die karamellisierten Äpfel und Blaubeeren auf dem Teig „drapieren“ also vorsichtig drauflegen. Danach habe ich noch den restlichen Teig darauf verteilt und die Form dann für ca 30-45 Minuten in den Backofen gestellt. Es kann aber auch immer länger dauern, also einen Stäbchentest oder sowas sollte man schon machen.

Der Teig bleibt etwas klebrig durch die Äpfel, aber ich habe eine Glasform benutzt und unten konnte man sehr gut sehen, dass der Teig noch ein wenig brauchte.
Ich persönlich mag Kuchen sehr gerne, wenn er noch warm ist, und ich muss sagen, dass diese Kreation sehr lecker war.Apfel-Blaubeer-Kuchen

Man kann den Kuchen als Nachtisch sehr gut mit Vanilleeis kombinieren oder Sahne natürlich, aber da bin ich kein Fan von. Auch eine Vanillesoße wäre sicher lecker in der Kombination.

Eigentlich wollte ich auch noch einen Eintrag zu dem leckeren Walnuss/Haselnuss und Ahornsirup-Kuchen machen, aber leider war dieser bevor ich ein Foto machen konnte, angenagt, also muss der noch etwas warten und ich muss wohl oder übel noch einen machen 🙂 wirklich Schade :-P[:en]So, nun habe ich die Ehre und darf meinen ersten Beitrag mit euch teilen. Ich habe mich entschieden, einen Apfelkuchen mit Blaubeeren zu machen und da wir gerade eh sehr viele Äpfel zuhause hatten, bot sich das natürlich an.  Außerdem finde ich, dass Äpfel und Zimt eine sehr leckere Kombination sind und naja, manchmal hat man halt Heißhunger auf etwas und dann muss es eben so schnell es geht her 😛

Lars macht ja viel zum Thema Kochen und ich bin ab jetzt fürs Backen zuständig, also eigentlich bin ich das schon lange, ich habe nur noch nichts gepostet 😛 Ich backe super gerne und wenn Lars kocht, ergänzt sich das super.  Ich freue mich, jetzt öfter mal etwas gebackenes oder zumindest Nachtisch zu machen und zu posten 🙂

Also auf gehts mit dem ersten Kuchen hier.

Zutaten:

Für den Teig:

  • 500 g Mehl,
  • 100 g (Puder-) Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 250 g Butter (oder Margarine, ich persönlich bevorzuge Butter)
  • 2 Eier und einen Schuss Milch

Für die Füllung: 

  • 4-5 EL Zucker
  • 2-3 EL Wasser
  • ca 6 Äpfel nach Geschmack (ich habe Boskop genommen)
  • eine Handvoll Blaubeeren
  • ein paar Nelken und Zimt zum würzen

 

Ursprünglich waren es zwei verschiedene Rezepte aus Jamie Oliver Büchern (Jamie’s Great Britain und Jamie’s Amerika), das Endergebnis hat allerdings doch nicht mehr viel mit den beiden Varianten zu tun.


Zuerst habe ich den Teig vorbereitet, das heißt, die Eier mit der Butter vermischt und dann Mehl, Zucker, Salz und Milch dazu. Der Teig war relativ zähflüssig, so dass ich die Äpfel drauflegen konnte und sie nicht eingesackt sind. Den Backofen habe ich auf ungefähr 180°C und Umluft gestellt.

IMG_3739

 

Für die Füllung sollte der Zucker mit dem Wasser in einer großen Pfanne erhitzt werden, sodass ein Karamell entsteht. Währenddessen die Äpfel schälen, achteln und von den Kernen befreien. Falls man hier TK Blaubeeren benutzt (habe ich auch gemacht) sollte man diese ein paar Minuten draußen antauen lassen und die Flüssigkeit wegkippen, da das Karamell sonst für meinen Geschmack zu flüssig wird. Das Karamell wird erst hart, später aber wieder weich, also keine Sorge, falls es erstmal etwas ungewöhnlich aussieht. Sobald die Zuckermischung leicht braun wird, rühren und vorsichtig die Äpfel und Blaubeeren dazugeben (Wirklich vorsichtig sein an der Stelle, denn Verbrennungen durch Karamell sind nicht so schön, ja, ich war zu unvorsichtig :D). Dazu auch den Zimt (Ich habe hier eine Stange benutzt, gemahlener geht aber auch) und die Nelken geben und ein wenig rühren, damit nichts verklumpt.

 

IMG_3738

 

Währenddessen kann man die Form fetten. Ich gebe auch immer noch etwas Zucker mit in die Form, ob es nötig ist oder nicht, kann ich nicht sagen, aber einen Nachteil hatte ich dadurch noch nie :-P.  Dann habe ich einen Großteil des Teiges schon in die Form geben, die karamellisierten Äpfel und Blaubeeren auf dem Teig „drapieren“ also vorsichtig drauflegen. Danach habe ich noch den restlichen Teig darauf verteilt und die Form dann für ca 30-45 Minuten in den Backofen gestellt. Es kann aber auch immer länger dauern, also einen Stäbchentest oder sowas sollte man schon machen.

Der Teig bleibt etwas klebrig durch die Äpfel, aber ich habe eine Glasform benutzt und unten konnte man sehr gut sehen, dass der Teig noch ein wenig brauchte.

IMG_3749

 

 

 

Ich persönlich mag Kuchen sehr gerne, wenn er noch warm ist, und ich muss sagen, dass diese Kreation sehr lecker war und besonders, als das Ganze noch warm war.

Man kann den Kuchen als Nachtisch sehr gut mit Vanilleeis kombinieren oder Sahne natürlich, aber da bin ich kein Fan von. Auch eine Vanillesoße wäre sicher lecker in der Kombination.

Eigentlich wollte ich auch noch einen Eintrag zu dem leckeren Walnuss/Haselnuss und Ahornsirup-Kuchen machen, aber leider war dieser bevor ich ein Foto machen konnte, angenagt, also muss der noch etwas warten und ich muss wohl oder übel noch einen machen 🙂 wirklich Schade :-P[:fr]So, nun habe ich die Ehre und darf meinen ersten Beitrag mit euch teilen. Ich habe mich entschieden, einen Apfelkuchen mit Blaubeeren zu machen und da wir gerade eh sehr viele Äpfel zuhause hatten, bot sich das natürlich an.  Außerdem finde ich, dass Äpfel und Zimt eine sehr leckere Kombination sind und naja, manchmal hat man halt Heißhunger auf etwas und dann muss es eben so schnell es geht her 😛

Lars macht ja viel zum Thema Kochen und ich bin ab jetzt fürs Backen zuständig, also eigentlich bin ich das schon lange, ich habe nur noch nichts gepostet 😛 Ich backe super gerne und wenn Lars kocht, ergänzt sich das super.  Ich freue mich, jetzt öfter mal etwas gebackenes oder zumindest Nachtisch zu machen und zu posten 🙂

Also auf gehts mit dem ersten Kuchen hier.

Zutaten:

Für den Teig:

  • 500 g Mehl,
  • 100 g (Puder-) Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 250 g Butter (oder Margarine, ich persönlich bevorzuge Butter)
  • 2 Eier und einen Schuss Milch

Für die Füllung: 

  • 4-5 EL Zucker
  • 2-3 EL Wasser
  • ca 6 Äpfel nach Geschmack (ich habe Boskop genommen)
  • eine Handvoll Blaubeeren
  • ein paar Nelken und Zimt zum würzen

 

Ursprünglich waren es zwei verschiedene Rezepte aus Jamie Oliver Büchern (Jamie’s Great Britain und Jamie’s Amerika), das Endergebnis hat allerdings doch nicht mehr viel mit den beiden Varianten zu tun.


Zuerst habe ich den Teig vorbereitet, das heißt, die Eier mit der Butter vermischt und dann Mehl, Zucker, Salz und Milch dazu. Der Teig war relativ zähflüssig, so dass ich die Äpfel drauflegen konnte und sie nicht eingesackt sind. Den Backofen habe ich auf ungefähr 180°C und Umluft gestellt.

IMG_3739

 

Für die Füllung sollte der Zucker mit dem Wasser in einer großen Pfanne erhitzt werden, sodass ein Karamell entsteht. Währenddessen die Äpfel schälen, achteln und von den Kernen befreien. Falls man hier TK Blaubeeren benutzt (habe ich auch gemacht) sollte man diese ein paar Minuten draußen antauen lassen und die Flüssigkeit wegkippen, da das Karamell sonst für meinen Geschmack zu flüssig wird. Das Karamell wird erst hart, später aber wieder weich, also keine Sorge, falls es erstmal etwas ungewöhnlich aussieht. Sobald die Zuckermischung leicht braun wird, rühren und vorsichtig die Äpfel und Blaubeeren dazugeben (Wirklich vorsichtig sein an der Stelle, denn Verbrennungen durch Karamell sind nicht so schön, ja, ich war zu unvorsichtig :D). Dazu auch den Zimt (Ich habe hier eine Stange benutzt, gemahlener geht aber auch) und die Nelken geben und ein wenig rühren, damit nichts verklumpt.

 

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Währenddessen kann man die Form fetten. Ich gebe auch immer noch etwas Zucker mit in die Form, ob es nötig ist oder nicht, kann ich nicht sagen, aber einen Nachteil hatte ich dadurch noch nie :-P.  Dann habe ich einen Großteil des Teiges schon in die Form geben, die karamellisierten Äpfel und Blaubeeren auf dem Teig „drapieren“ also vorsichtig drauflegen. Danach habe ich noch den restlichen Teig darauf verteilt und die Form dann für ca 30-45 Minuten in den Backofen gestellt. Es kann aber auch immer länger dauern, also einen Stäbchentest oder sowas sollte man schon machen.

Der Teig bleibt etwas klebrig durch die Äpfel, aber ich habe eine Glasform benutzt und unten konnte man sehr gut sehen, dass der Teig noch ein wenig brauchte.

IMG_3749

 

 

 

Ich persönlich mag Kuchen sehr gerne, wenn er noch warm ist, und ich muss sagen, dass diese Kreation sehr lecker war und besonders, als das Ganze noch warm war.

Man kann den Kuchen als Nachtisch sehr gut mit Vanilleeis kombinieren oder Sahne natürlich, aber da bin ich kein Fan von. Auch eine Vanillesoße wäre sicher lecker in der Kombination.

Eigentlich wollte ich auch noch einen Eintrag zu dem leckeren Walnuss/Haselnuss und Ahornsirup-Kuchen machen, aber leider war dieser bevor ich ein Foto machen konnte, angenagt, also muss der noch etwas warten und ich muss wohl oder übel noch einen machen 🙂 wirklich Schade :-P[:]

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2 Comments on "Apfel-Blaubeer-Kuchen"

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Tobi
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Hey,

Der Kuchen sieht zum Anbeißen aus. Ich nehme zum Backen auch am liebsten Boskop, wenn ich ihn bekomme. Er ist optimal zum kochen und backen.

Euer Blog ist toll geworden. Ich wünsch euch ganz viel Erholg und natürlich Spaß und Freude daran.

Süße Grüße,

Tobi

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