Frühstückszeit : Egg Benedict

Seit letzter Woche haben wir ja unsere neue „Frühstückszeit-Kategorie“ und wie versprochen, veröffentlichen wir immer mal wieder einen neuen Beitrag zum Thema „Frühstück“. Es ist ein super Gefühl so eine eigene Kategorie ins Leben gerufen zu haben und ich habe mich schon seit letzter Woche darauf gefreut, den neuen Beitrag zu schreiben.

Unser heutiger Beitrag dreht sich um Egg Benedict und wir müssen sagen, dass es zu unseren Favoriten in Sachen Frühstück gehört. Speck, Ei und Soße aus Butter oder auch Fett, Fett und nochmals Fett 😀 …das kann ja nicht nicht schmecken. Wir haben unsere etwas eigene Art mit Spinat, schmeckt nämlich super und Spinat geht auch immer. Habt keine Angst vor dem Eier pochieren, es geht eventuell 2 mal schief, aber danach klappt das schon. Also ab mit euch in die Küche und bereitet euch ein geiles Frühstück zu 🙂

Das braucht ihr für das wunderbare Egg Benedict :

  • 4 Scheiben Toast oder 2 Brötchen
  • 4 Scheiben Schinken/Speck
  • 2 große Hände Spinat
  • 2 Eier

Für die Soße:

  • 100g Butter
  • 1 Eigelb
  • etwas Wasser
  • einen Spritzer Zitrone
  • Salz zum Abschmecken

Wie ihr ein Egg Benedict zubereitet:

  1. Eigelb mit einem TL Wasser und einem Spritzer Zitrone auf dem Wasserbad aufschlagen, bis es cremig ist. Währenddessen die Butter in einem Topf schmelzen.
  2. Tröpfchenweise die Butter dazugeben, aber dringend vom Herd nehmen!!!,(und einen Deckel auf den Topf vom Wasserbad, um die Soße kurz vor dem Servieren noch einmal zu erwärmen) sonst flockt die Soße und dann muss ne neue her.
  3. Wenn die Butter eingerührt und die Soße dick und cremig ist, noch mit Salz abschmecken. Zur Seite stellen, bis die Eier im Wasser sind.
  4. Den Speck in der Pfanne braten und in den Backofen stellen, damit er nicht kalt wird. In der selben Pfanne kann der Spinat kurz vor dem Servieren mit etwas Salz und Zitrone erhitzt werden.
  5. Die Eier pochieren: Zum Pochieren müsst ihr zunächst Wasser in einem Topf zum Sieden bringen. Einen guten Schuss hellen Essig dazugeben (ich habe Weißweinessig genommen). Nicht zu wenig, sonst wird’s nix :(. Und auf keinen Fall dürft ihr das Wasser salzen, dann gehts auch daneben.
  6. Wenn das Essig-Wasser nun also am Siedepunkt angekommen ist, öffne ich ein Ei in eine Cappucinotasse oder ein anderes recht flaches Gefäß, damit das Ei einfacher in den Topf gleiten kann. Dann rührt man am besten mit einem Schneebesen im Topf, bis ein kleiner Strudel entsteht. Dann ganz schnell den Schneebesen raus und das Ei vorsichtig reingleiten lassen.(Soße überm Wasserbad erwärmen) Es sollte im besten Fall nicht den Boden berühren und muss dann einige Minuten in dem Wasser bleiben. Ich denke so 2 Minuten reichen bei einem normal großen Ei 🙂
  7. Brötchen oder Toast belegen und genießen 🙂

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Guten Hunger wünschen Euch,

Jana und Lars

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